Ein ganz anderes Gesicht als noch in der Vorwoche zeigten die Oberliga-Handballerinnen der ISV am Sonntagnachmittag im Heimspiel gegen den PSV Recklinghausen.

Nach der Niederlage in Witten rehabilitierte sich die Mannschaft von Trainer Sascha Zaletel mit einem 26:19-Erfolg gegen das Top-Team PSV Recklinghausen, das als Tabellenzweiter angereist war.

Auf diesen Platz rückten die Ibbenbürenerinnen mit dem vierten Sieg im fünften Saisonspiel vor.

„Ein geiles Spiel“, war Coach Zaletel nach intensiven 60 Minuten begeistert.

„Das war eine sehr reife Leistung, sowohl vorne als auch hinten.“

Der Unterschied zur Niederlage in Witten sei die völlig andere Einstellung gewesen, sagt der ISV-Coach. Und er hob eine Spielerin besonders hervor: „Denise Wöllmer gibt dem Spiel überragende Struktur. Sie macht jeden Nebenspieler besser.“

Und zur Defensivarbeit stellte er fest: „So stark wie in der zweiten Halbzeit haben wir noch nicht verteidigt.“ Dabei war der Gegner durchaus ebenbürtig und hielt über lange Strecken mit.

Vor einer super Kulisse konnten sich unsere Handball Damen gegen den PSV Recklinghausen durchsetzen. Nach Halbzeit Rückstand (11:12) kamen unsere Mädels in Halbzeit zwei deutlich besser in Fahrt und konnten das Spiel für sich entscheiden.

Isa hat Coach Sascha Zaletel im heutigen Interview mal auf den Zahn gefühlt.

 

 

Der Anwurf für das nächste Oberliga-Spiel unserer Damen erfolgt am 10.11.2019 um 17:00 Uhr bei der HB Bad Salzuflen, 32107 Bad Salzuflen, Paul-Schneider Straße. Über eure Unterstützung würden wir uns wieder freuen.

Aber auch in Ibbenbüren wird Handball gespielt - Halle oder Team und Datum auf der Service-Seite auswählen

Am Sonntag kommt um 15:45 Uhr mit dem PSV Recklinghausen einer der absoluten Favoriten auf den Aufstieg in die Dritte Liga in die Halle-Ost.

Mit 8:2 Punkten und einer Tordifferenz von +75 liegt der Gast punktgleich mit dem ASC Dortmund an der Tabellenspitze.

Für uns gilt es sich wieder auf die Grundlagen zu fokussieren und unsere Spielstruktur über die volle Spielzeit durchzuziehen.

Die enttäuschende Niederlage am letzten Wochenende in Witten wurde unter der Woche aufgearbeitet und von den Mädels korrekt analysiert.

Ob wir daraus allerdings auch im Spielbetrieb die Lehren ziehen, wird sich zeigen. Da die Trainingswoche eher mit dünnem Kader durchgezogen wurde, darf man gespannt sein, inwieweit taktische Aspekte überhaupt umgesetzt werden können.

 

Und direkt im Anschluss spielt unser 2. Damenteam gegen den SC Greven 09. Anwurf ist um 17:30 Uhr.

Die Oberliga-Handballerinnen der ISV mussten beim Auswärtsspiel in Witten die erste Saisonniederlage hinnehmen.

Trainer Sascha Zaletel ordnete die 22:29-Niederlage am Sonntagabend sehr deutlich ein: „Ich kann mich in meinen fast zehn Jahren bei der ISV an wenige Spiele erinnern, die schlechter waren. Sowohl von den Einzelspielerinnen als auch von der Spielstruktur her, heute hat nichts gegriffen“, sagte Zaletel.

Einzig Neuzugang Sara Windoffer habe im Tor mit 22 gehaltenen Bällen ihre Leistung gebracht. „Das muss normalerweise reichen“, so Zaletel.

Die ISV sei schleppend in die Partie gekommen, ging nach einer Viertelstunde erstmals in Führung (7:6), baute diese auf 11:8 aus und verwarf dann zwei Gegenstöße.

Anstatt sich also beruhigend abzusetzen, holten sie die Wittenerinnen wieder ins Spiel, die zur Pause mit 13:12 vorne lagen.

„Dann wirst du laut in der Kabine, beruhigst dich wieder, stimmst nochmal ein, gibst die Struktur vor – und die ersten drei Tore nach der Pause wirft der Gegner“, beschrieb Sascha Zaletel den Start in Durchgang zwei.

   
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